Bild links: der Frequenzgang unter 0°.
Hier fallen die Übertreibungen ab 10 kHz auf. Diese Übertreibungen fallen beim Hören jedoch keinesfalls negativ auf, da das Ohr a) den Direktschall b) die Energie des reflektierten Schalls beurteilt und gerade letzterer sollte nicht zu gering ausfallen. Ein langes Bändchen strahlt weniger nach oben oder nach unten ab; daher ist es durchaus sinnvoll, wenn es in anderen Abstrahlrichtungen übertreibt. Naheliegend ist die Abstrahlung nach vorn, da man imn der Regel, die Boxen auch nicht direkt auf den Zuhörer richtet sondern dieser meist unter einem Winkel von 15 bis 30 Grad hört, wenn die Boxen senkrecht zur Rückwand abstrahlen.
Somit ist interessant, wie die Box nun tatsächlich unter 15 oder 30 Grad Winkel abstrahlt, wozu wir diese Kurven nachfolgend nochmals separat aufführen.
Bild links: der Frequenzgang unter 15°.
Er ist sehr eben
(Darstellung ohne Glättung wie Terz- oder Oktavmittelung!)
Bild links: Zerfallsspektrum unter 15°.
Die Box schwingt sehr zügig aus.
Bild links: Impedanzverlauf
zum Bauplan der Pascal CX
Gerade im Heimkinobereich ist die Abstrahlung des Schalls von Punktschallquellen ein Kriterium für absolute High-End-Anlagen. Somit liegt es nahe die Pascal CX für Heimkinosysteme einzusetzen. Unser Vorschlag dazu ist:
Die Satelliten und der Center sind von der Lautsprecherbestückung und der Frequenzweiche identisch zu der Standbox, da die Weiche im Wesentlichen den oberen Frequenzbereich beeinflusst, der bei beiden ja gleich ist. Durch das geringere Volumen und die fehlenden Bassreflexrohre kommen die Satelliten nur bis ca. 60 Hz (-3 dB) herunter.
Als Subwoofer empfehlen wir den Sub 22 mit DSP-Prozessor (es wäre natürlich auch der Sub 12 oder ein normaler Sub 22 einsetzbar.
Nachfolgende Preise sind pro Box und ohne Gehäuse:
zur Beschreibung der Pascal CX zum Bauplan der Pascal CX Zu Klang+Ton-Bausatzübersicht